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Aduro Clean Technologies gibt Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2027 bekannt und informiert über den aktuellen Geschäftsverlauf

LONDON, Ontario, Oct. 18, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Aduro Clean Technologies Inc. („Aduro“ oder das „Unternehmen“) (Nasdaq: ADUR) (TSX: ACT) (FSE: 9D5), ein Unternehmen für umweltfreundliche Technologien, das die Kraft der Chemie nutzt, um minderwertige Rohstoffe wie Kunststoffabfälle, Schwerbitumen und erneuerbare Öle in Ressourcen für das 21. Jahrhundert umzuwandeln, hat seine verkürzten konsolidierten Zwischenergebnisse für die drei Monate bis zum 31. August 2026 vorgelegt und die folgenden Highlights bekannt gegeben. Alle Finanzinformationen in dieser Pressemitteilung verstehen sich in kanadischen Dollar, sofern nicht anders angegeben.

„Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 hat Aduro weitere Fortschritte mit seiner NGP-Pilotanlage und in anderen Bereichen wie der Technologieentwicklung, den Einsatzstoffen und bei den für den industriellen Einsatz erforderlichen Geschäftsaktivitäten erzielt und auf diese aufgebaut“, so Ofer Vicus, Chief Executive Officer bei Aduro. „Aus den erfolgreichen Betriebskampagnen gewinnen wir praxisrelevantes Wissen in Bezug auf Prozesssteuerung, Reaktion der Einsatzstoffe und Produktqualität. Diese Informationen fließen nun direkt in das vorbereitende Arbeitsprogramm mit Saipem für die geplante FOAK-Anlage in Chemelot ein. Im ersten Quartal haben wir außerdem das Projektabwicklungssystem in Europa gestärkt, die Einsatzstofflogistikplanung weiterentwickelt und die Entwicklungsprogramme mit Industriepartnern in den Bereichen Kunststoffabfälle und Anwendungen im Erdölbereich ausgeweitet.“

„Nach Abschluss des Quartals haben wir das NGP-Betriebsprogramm im Rahmen einer 75-stündigen Kampagne auf wechselnde Polypropylen- und Polyethylen-Mischungen ausgeweitet und zusätzliche Daten zu Ausbeute, Prozessreaktion und Produktbeständigkeit gewonnen. Gleichzeitig helfen unsere Interaktionen mit Chemical Recycling Europe, PepsiCo und Teilnehmern der IRPC, die Entwicklung der Technologie mit dem Bedarf der Branchen und Wertschöpfungsketten in Verbindung zu bringen, die unsere Zielgruppen sind. Wir halten an unserem disziplinierten Ansatz fest: Fokus auf Umsetzung, Gewinnung der benötigten Betriebsdaten und Verwenden dieser Ergebnisse als Leitfaden bei Entscheidungen bezüglich der technischen Entwicklung und beim Festlegen der Routen zur Kommerzialisierung.“

„Während des Quartals haben wir die Kapitalausstattung des Unternehmens durch mehrere öffentliche Emissionen in den USA und eine parallel vorgenommene private Platzierung ohne Broker in Kanada weiter gestärkt“, erklärte Mena Beshay, Chief Financial Officer bei Aduro. „Durch diese Finanzierungsgeschäfte konnten wir zusätzliche Ressourcen für das Vorantreiben festgelegter Prioritäten im NGP-Betrieb, für FOAK-Technik und -Entwicklung, Forschung und Entwicklung und allgemeinere Geschäftsaktivitäten gewinnen. Der Fokus unseres Unternehmens wird im Geschäftsjahr 2027 weiterhin auf dem disziplinierten Einsatz von Kapital zur Erreichung festgelegter technischer und projektbezogener Meilensteine liegen.“

Erstes Quartal des Geschäftsjahres 2027 – Finanzielle Highlights (Dreimonatszeitraum zum 31. August 2026)

  • Der Ertrag des operativen Geschäfts belief sich im ersten Quartal 2027 auf 1.202.141 USD, gegenüber dem Verlust von -6.325.018 USD im ersten Quartal 2026. Die Verbesserung ist hauptsächlich auf einen nicht zahlungswirksamen Gewinn aus der Neubewertung der derivativen Finanzverbindlichkeiten des Unternehmens und niedrigere nicht zahlungswirksame Kosten der aktienbasierten Vergütung zurückzuführen. Sie wurde teilweise durch höhere Forschungs- und Entwicklungskosten, die Maßnahmen zur Skalierung der Technologie sowie sonstige Unternehmensausgaben im Zusammenhang mit der Notierung des Unternehmens an der TSX ausgeglichen.
  • Unter Ausschluss von nicht zahlungswirksamen Posten und sonstigen Erträgen belief sich das bereinigte EBITDA1 im ersten Quartal 2027 auf -2.734.587 USD, verglichen mit -2.254.384 USD im ersten Quartal 2026.
  • Der Quartalsumsatz im ersten Quartal 2027 belief sich auf 0 USD, verglichen mit 44.500 USD im ersten Quartal 2026. Die derzeitigen Einnahmen des Unternehmens werden durch die Erbringung von Dienstleistungen im Rahmen von Kundenbindungsprogrammen zur Evaluierung der Technologie und der Zusammenarbeit des Unternehmens erzielt. Diese Einnahmen sind einmalig und variieren je nach Zeitpunkt und Umfang der Evaluierungsprojekte. Die Veränderungen im Quartalsvergleich spiegeln die Verteilung der Unternehmensressourcen zwischen Skalierungsaktivitäten, laufenden technischen Analysen und Kundenbewertungsprogrammen wider.
  • Zum 31. August 2026 belief sich der Bruttowert der Sachanlagen auf 10,8 Mio. USD gegenüber 10 Mio. USD zum 31. Mai 2026, was einem Anstieg von rund 0,8 Mio. USD entspricht. Dieser Anstieg war in erster Linie auf Investitionen in die FOAK-Industrieanlage, die NGP-Pilotanlage sowie die dazugehörige Labor- und Anlageninfrastruktur zurückzuführen.
  • Das Unternehmen hat seine Liquiditätsposition zum 31. August 2026 auf 65,7 Mio. USD gestärkt, verglichen mit 38,3 Mio. USD zum 31. Mai 2026. Dieser Anstieg war in erster Linie eine öffentliche Emission in den USA und eine private Platzierung ohne Broker zurückzuführen, die einen Netto-Cashflow von rund 28,9 Mio. USD einbrachten. Dieser wurde teilweise durch den Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit und der Investitionstätigkeit im Berichtszeitraum ausgeglichen. Im Anschluss an den 31. August 2026 erzielte Aduro einen Bruttoerlös von ca. 0,3 Mio. USD aus der Ausübung von Optionsscheinen und Aktienoptionen, was die Unternehmensbilanz weiter stärkte.

Überleitung des bereinigten EBITDA (Non-GAAP) auf das Betriebsergebnis (GAAP)

(CAD $) Q1 FY2027 Q1 FY2026
Income/(loss) from operations (GAAP) $1,202,141 $(6,325,018)
Add: Share-based compensation (non-cash) $518,396 $2,461,554
Add: Change in fair value of derivative financial liability (non-cash) $(4,239,925) $1,548,663
Add: Depreciation and amortization $243,021 $142,212
Deduct: Other Income $(458,220) $(81,795)
Adjusted EBITDA (Non-GAAP) $(2,734,587) $(2,254,384)


Erläuterungen der Anpassungen:

  • Aktienbasierte Vergütung: nicht zahlungswirksamer Aufwand für Aktienoptionen und -prämien.
  • Veränderung des beizulegenden Zeitwerts von derivativen finanziellen Verbindlichkeiten: nicht zahlungswirksamer Gewinn/Verlust aus der Neubewertung von Finanzinstrumenten.
  • Abschreibungen auf Sachanlagen- und immaterielle Vermögenswerte: nicht zahlungswirksame Aufwendungen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte.
  • Sonstige Erträge: Zinserträge aus Bankguthaben sowie sonstige einmalige Erträge.

Ausgewählte vergleichende Finanzinformationen für den am 31. August 2026 endenden Dreimonatszeitraum

(CAD $) Q1 FY2027 Q1 FY2026 % Change
Revenue - $44,500 -100%
Income (loss) from operations $1,202,141 $(6,325,018) -119%
Adjusted EBITDA $(2,734,587) $(2,254,384) 21%


(CAD $) Q1 FY2027 Q4 FY2026 % Change
Property, plant & equipment (net) $8,938,467 $8,364,196 7%
Cash position $65,751,811 $38,298,048 72%


Erstes Quartal des Geschäftsjahres 2027 – Unternehmenshighlights und nachfolgende Ereignisse

NGP-Pilotanlage durchläuft strukturierte Betriebskampagnen

Während des Quartals hat Aduro weiterhin strukturierte Betriebskampagnen mit der NGP (Next Generation Process)-Pilotanlage durchgeführt, wobei die Anlage von der ersten operativen Validierung in Richtung eines immer durchgängigeren und kontrollierten Betriebs weiterentwickelt wurde.

Im Juni 2026 meldete das Unternehmen die Ergebnisse einer Kampagne, die mit dem 24-Stunden-Betriebsmodell über vier Tage durchgeführt wurde. Abgesehen von den An- und Abfahrphasen lief die Anlage 47 Stunden lang ununterbrochen mit aus Kunststoffabfällen zurückgewonnenem Polypropylen. Nach etwa 12 Stunden wurden stationäre Bedingungen erreicht, die weitere 35 Stunden lang aufrechterhalten wurden. Während des stationären Betriebszeitraums entsprach die Menge der zurückgewonnenen flüssigen Kohlenwasserstoffe etwa 86 % der Masse des Polypropylens, das in den Reaktor eingespeist wurde. Die zurückgewonnene Flüssigkeit bestand zu etwa 85 % aus Verbindungen mit einer Kohlenstoffzahl von 20 oder weniger,

Die Kampagne belegte außerdem die Fähigkeit, die angestrebten Betriebsbedingungen nach absichtlichen Änderungen der Prozessbedingungen wiederherzustellen. Die Ergebnisse der Kampagne und folgender Betriebsdurchgänge wurde für die Optimierung der Anlagen, Instrumente, Prozesssteuerung und Betriebsverfahren verwendet und flossen in die Planung von Kampagnen mit längerer Laufzeit ein.

Das NGP-Betriebsprogramm ist darauf ausgelegt, den Bestand der Betriebsdaten des Unternehmens für unterschiedliche Einsatzstoffkombinationen und Prozessbedingungen allmählich zu erweitern und dabei Informationen mit Relevanz für das Anlagendesign, die Prozesssteuerung, die Produktqualität und die technischen Grundlage für die geplante FOAK-Anlage zu sammeln.

Gestärkte Kapitalposition durch erfolgreiche öffentliche Emission in den USA und Privatplatzierung ohne Broker

Im Juni 2026 schloss Aduro eine garantierte öffentliche Emission in den USA von 1.028.645 Stammaktien zu einem Preis von 15,20 USD pro Aktie ab und erzielte damit einen Bruttoerlös von rund 15,64 Mio. USD (21,9 Mio. CAD). Der Erlös soll zur Finanzierung der Planung, Konstruktion und des Baus der FOAK-Anlage, der laufenden Forschung und Entwicklung, für allgemeine Unternehmenszwecke und für das Betriebskapital verwendet werden.

Darüber hinaus hat das Unternehmen im Rahmen der Ausnahmeregelung für die Finanzierung börsennotierter Emittenten eine Privatplatzierung ohne Broker durchgeführt (die „LIFE-Emission“) und dabei 431.884 Stammaktien zu einem Preis von 21,20 CAD (15,20 USD) pro Aktie ausgegeben, was einem Bruttoerlös von rund 9,16 Mio. CAD (6,56 Mio. USD) entspricht. Der Erlös aus der LIFE-Emission soll zur Finanzierung der Technologieentwicklung, von Vermarktungsmaßnahmen, für das Betriebskapital sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Ausbau der Umsetzungskapazität für das FOAK-Projekt in Chemelot

Im Juni 2026 ernannte Aduro Jan Lemmens zum Project Director für die geplante FOAK-Anlage im Chemelot Industrial Park in Sittard-Geleen, Niederlande. Jan Lemmens verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Branchenerfahrung, die er in den Bereichen Spezialwerkstoffe, Kunststoffe und chemische Verarbeitung in Europa gesammelt hat. Seine Aufgaben reichten von der Projektumsetzung über den Betrieb von Chemieanlagen bis hin zur technischen Koordination und der Ausführung vor Ort.

Zu seinen Aufgaben gehören die Koordination der technischen Planung, der Genehmigungsverfahren, der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Auftragnehmern sowie die Planung und Vorbereitung des Bauvorhabens und des Betriebs vor Ort. Gleichzeitig unterstützt der die Koordinierung der Projektaktivitäten in den Niederlanden mit den Technik- und Betriebsteams des Unternehmens in Kanada. Mit seiner Ernennung wurde die speziell für das FOAK-Programm vorgesehene Projektumsetzungskapazität vor Ort ausgebaut, als das Programm in die Phase der strukturierteren technischen Entwicklung, der Zulassungen und der Ausführungsplanung wechselte.

Fortschritte bei der Logistikplanung für Einsatzstoffe mit Ortessa

Im Juni 2026 hat Aduro Clean Technologies Europe B.V. eine unverbindliche Absichtserklärung mit Ortessa Groep B.V., einem niederländischen Konzern von Abfallentsorgungsunternehmen, zur Prüfung der Entwicklung eines Logistikzentrums für Einsatzstoffe zur Versorgung der geplanten FOAK-Anlage in Chemelot unterzeichnet. Die Parteien beabsichtigen, die Identifizierung und Bündelung geeigneter Post-Use-Kunststoffströme in Verbindung mit den Anforderungen an die Aufbereitung der Einsatzstoffe, die Qualitätskontrollen, die Dokumentation, das Bestandsmanagement sowie die Lagerung und den Transport zu prüfen.

Die Zusammenarbeit soll eine zuverlässige Versorgung mit geeigneten, den Spezifikationen entsprechenden Einsatzstoffen für die Inbetriebnahme und den Betrieb der geplanten FOAK-Anlage mit einer Kapazität von 10.000 Tonnen/Jahr gewährleisten, wobei gleichzeitig logistische Anforderungen im Zusammenhang mit einer möglichen zukünftige Erweiterung der gesamten FOAK-Anlage berücksichtigt werden.

Absichtserklärung von AstroTurf treibt die Bewertung des Recyclings von Kunstrasen voran

Im Juni 2026 unterzeichneten Aduro und die AstroTurf Corporation eine Absichtserklärung zur Bewertung der Anwendung von HCT auf ausgedienten Kunstrasen.

Ziel der Zusammenarbeit ist die Prüfung der Frage, wie mechanische Vorbehandlung und HCT-Umwandlung einen technischen und wirtschaftlichen Weg zur Rückgewinnung von Polyethylen- und Polypropylenfraktionen und deren Umwandlung in flüssige Kohlenwasserstoffe ebnen könnten, die als kreislaufbasierte Einsatzstoffe in der bestehenden petrochemischen Infrastruktur eingesetzt werden können. Das Programm baut auf der vorherhenden Arbeit im Labor auf und soll den allgemeinen Weg von der Wertstoffsammlung im Feld und der Materialtrennung bis zur Vorbereitung eines polyolefinreichen Einsatzstoffes und Umwandlung mit HCT behandeln.

ECOCE-Zusammenarbeit wechselt aus der Eisatzstofferfassung in die HCT-Testphase

Im Juli 2026 schlossen Aduro und ECOCE, A.C. im Rahmen ihrer Zusammenarbeit zur Evaluierung flexibler und mehrschichtiger Kunsttoffabfallströme in Mexiko die Phase 1 mit der Eingangsstofferfassung und der Auswahl der Abfallströme ab. Ausgewählte Konsumgüterverpackungsabfallströmen wie flexibles Polyethylen, flexibles Polypropylen sowie mehrschichtige Verpackungsformate wurden in ein definiertes HTC-Textprogramm übergeleitet.

In der nächsten Phase werden zunächst HTC-Tests mit Labormengen durchgeführt, um die Verarbeitbarkeit, Produkteigenschaften, Ausbeute, Rückstände, das Verhalten von Verunreinigungen und die Massenbilanz zu untersuchen. Anhand der Ergebnisse aus diesen Maßnahmen wird bestimmt, ob die ausgewählten Stoffe für Tests der Phase 3 in der NGP-Pilotanlage verwendet werden.

Ziel des Programms ist es, ein evidenzbasiertes Verständnis dafür zu entwickeln, wie ausgewählte Ströme flexibler und mehrschichtiger Verpackungen von der Sammlung und Einsatzstoffaufbereitung über die HCT-Umwandlung in potenzielle nachgelagerte Anwendungen für zurückgewonnene Kunststoffe eingebracht werden können.

Programm für paraffinisches Rohöl geht in die kontinuierliche Entwicklungsphase über

Im Berichtsquartal setzte Aduro seine Entwicklungsarbeiten zur Evaluierung von HTC für hochgradig paraffinische Rohöle fort. Im Juli 2026 meldete Aduro die Sicherung ausreichender Mengen an gelben und schwarzen paraffinischen Rohölen aus mehreren Quellen im Uinta-Becken im Nordosten von Utah, USA, in ausreichenden Mengen für die Durchführung längerfristiger Tests.

Das Unternehmen hat die Planung, den Bau und die Erprobung einer speziellen Durchflussanlage im Labormaßstab für das Programm zur Aufbereitung paraffinischer Rohöle abgeschlossen. Die speziell errichtete Anlage bietet zusätzliche Kapazitäten für kontinuierliche Tests, während das Programm von der Technologiedemonstration hin zur Prozessentwicklung und -optimierung voranschreitet. Das aktuelle Programm zielt auf die Festlegung der betrieblichen Rahmenbedingungen sowie auf die Bewertung von Umwandlung, Produkteigenschaften, Ausbeute, Stabilität und Potenzial für Ablagerungen bei verschiedenen paraffinischen Rohölen als Einsatzmaterial.

Aduro baute zudem seinen Standort in London, Ontario, um etwa 4.600 Quadratfuß aus, um Platz für zusätzliche Anlagen, die Einsatzstoffhandhabung und erweiterte betriebliche Aktivitäten zu schaffen. Im Rahmen dieser Erweiterung konsolidierte das Unternehmen die zuvor in Sarnia, Ontario, angesiedelten Anlagen und Betriebsaktivitäten.

Auswahl von Saipem für die technische und beschaffungstechnische Unterstützung bei den FOAK-Vorarbeiten

Im August 2026 hat Aduro Saipem S.p.A. („Saipem“) mit der technischen und beschaffungstechnischen Unterstützung in der Vorbereitungsphase für die geplante FOAK-Anlage in Chemelot beauftragt. Der Leistungsumfang umfasst zunächst die Überprüfung des Prozessentwurfspakets, die Optimierung kritischer Anlagenteile, die vorläufige Integration der Versorgungssysteme sowie die Weiterentwicklung der Investitionskostenschätzungen. Betriebsdaten aus der NGP-Pilotanlage werden in diese Maßnahmen einbezogen, womit es einen direkten Mechanismus dafür gibt, die Beobachtungen aus dem Betrieb und validierte Verbesserungen direkt in die technische Grundlage für die FOAK-Anlage einfließen zu lassen.

Saipem, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Planung und Bau von Großprojekten für den Energie- und Infrastruktursektor – sowohl Offshore als auch Onshore. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrung in der Umsetzung komplexer Industrie- und Energieinfrastrukturprojekte sowie in den Bereichen Verfahrenstechnik, modulare Projektabwicklung, Downstream-Anlagen und industrielle Implementierung von Technologien.

Die Zusammenarbeit legt einen strukturierten, in Phasen unterteilten Planungsprozess und einen Projektdurchführungsweg fest, der die technische Validierung mit der fortschreitenden Entwicklung des Industrieprojekts in Einklang bringt. Sofern die Vorbereitungsphase abgeschlossen wird, die Projektbewertung fortgesetzt wird und endgültige Vereinbarungen getroffen werden, könnte die Zusammenarbeit in die Phase der vorläufigen technischen Planung („FEED“) und die anschließenden detaillierten Planungs-, Beschaffungs-, Bau-, Inbetriebnahme- und Anlaufarbeiten übergehen.

Technologie-, Industrie- und Investorendialoge

Im Berichtsquartal setzte Aduro seine Technologie-, Industrie- und Kapitalmarktdialoge in Nordamerika und Europa. Das umfasste den Dialog mit institutionellen Investoren und Teilnehmern aus der Industrie, während das Unternehmen den Betrieb der NGP-Pilotanlage, die FOAK-Entwicklung und Aktivitäten zur Kommerzialisierung vorantreibt.

Adura nahm an der Canadian Climate Investor Conference teil, die von der Toronto Stock Exchange und der TSX Venture Exchange veranstaltet wurde. Dies ist Aduros erste von der TSX ausgerichtete Investorenveranstaltung seit der Notierung des Unternehmens an der Toronto Stock Exchange. Aduro beteiligte sich auch an der 16. jährlichen ROTH London Conference, auf der CEO Ofer Vicus und CFO Mena Beshay Gespräche mit institutionellen Investoren führten, und nahm danach an der Canaccord Genuity Annual Growth Conference in Boston teil. In den Dialoge wurden Gelegenheiten genutzt, um über die Fortschritte der Betriebskampagnen mit der NGP-Pilotanlage, die Entwicklung der FOAK-Anlage in Chemelot, die Kommerzialisierungsaktivitäten und die gestärkten Kapitalausstattung des Unternehmens zu sprechen.

Aduro nahm auch an der AMI Chemical Recycling Europe in Frankfurt und der Future of Advanced Recycling North America in Pittsburgh teil. In Fachvorträgen wurde auf die Hydrochemolytic™ Technology, die Flexibilität bei den Einsatzstoffen, die Produktqualität, die Downstream-Integration und die praxisrelevanten Anforderungen für die Weiterentwicklung des chemischen Recyclings aus der Validierung mit Pilotvolumen zum industriellen Einsatz eingegangen. Diese Aktivitäten dienten der Zusammenarbeit mit Recyclingunternehmen, Herstellern von Polymeren und petrochemischen Produkten, Markeninhabern, Technologieanbietern und anderen Akteuren in der Wertschöpfungskette der Kunststoff-Kreislaufwirtschaft.

Nachfolgende Ereignisse

Ausweitung der Einsatzstoffe in den Betriebskampagnen mit der NGP-Pilotanlage auf wechselnde Polyolefine

Im September 2026 schloss Aduro eine 75-stündige NGP-Pilotanlagenkampagne ab, in deren Rahmen rund 758 Kilogramm Polymer in drei kontrollierten Polyolefin-Einsatzstoffzusammensetzungen. Während der Kampagne im September betrug die Ausbeute an kondensierbaren Kohlenwasserstoffen 88,8 % bei 100 % Polypropylen, 90,8 % bei einer 80:20-Mischung aus Polypropylen und Polyethylen sowie 89,2 % bei einer 50:50-Mischung aus Polypropylen und Polyethylen. Die Indikatoren für die Produktqualität entsprachen den Ergebnissen früherer Kampagnen, während das System nach Änderungen der Prozessbedingungen etwa zwei Stunden schneller als beim vergleichbaren vorherigen Lauf zu den angestrebten Betriebsbedingungen zurückkehrte.

Die Ergebnisse sind einer Reihe von Kampagnen zuzuordnen, die im Juli, August und September durchgeführt wurden. Mit ihnen wurde die operative Wissensbasis in Bezug auf mehrere Einsatzstoffkombinationen und Betriebsparameter ausgebaut. Die Erfahrungen werden genutzt, um Anlagen, Instrumentierung, Steuerungstechnik und Betriebsabläufe zwischen den Kampagnen zu optimieren. Außerdem erhält Saipem im Rahmen der FOAK-Vorbereitung NGP-Betriebsdaten. Dadurch können Erkenntnisse aus der Pilotanlage und technische Verbesserungen direkt in die Entwicklung der technische Grundlage für die FOAK-Anlage einfließen.

In der nächsten Phase des NGP-Programms sind voraussichtlich längere Testläufe und komplexere Kunststoffabfällen als Einsatzstoffe vorgesehen, darunter von potenziellen FOAK-Einsatzstoffpartnern gelieferte Materialien sowie ausgewählte Materialien den Aduros „Customer Engagement“-Programmen.

Aduro beteiligt sich am PepsiCo Sustainability Innovation Hub

Aduro gehörte zu den zehn Unternehmen, die zur Teilnahme an der zweiten Ausgabe des „PepsiCo Sustainability Innovation Hub“ im September 2026 in Mexiko-Stadt eingeladen wurden. Aduros Chief Revenue Officer, Eric Appelman, stellte PepsiCo-Teams aus Lateinamerika und dem gesamten globalen Unternehmen, darunter aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Verpackung, Innovation sowie den damit verbundenen technischen und betriebswirtschaftlichen Funktionen, die Hydrochemolytic™-Technologie vor. Dabei ging er schwerpunktmäßig auf ihre potenzielle Anwendung auf polyolefinreiche Kunststoffabfälle und mehrschichtigen Verpackungen ein.

Die Präsentation behandelte einen bestimmtes Verpackungsproblem von PepsiCo und legte dar, wie HCT auf komplexe Abfallströme mit polyolefinreiche Verpackungen anzuwenden wäre, einschließlich des potenziellen Werts, der Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit des Verfahrens. Es wurden auch technische Überlegungen, die mit der Verarbeitung dieser Materialen und der Skalierung der Technologie in Richtung einer industriellen Anwendung verbunden sind, vorgestellt. In der Diskussion wurde auf die laufenden Arbeiten von Aduro in Zusammenarbeit mit ECOCE in Mexiko Bezug genommen, in deren Rahmen repräsentative flexible und mehrschichtige Kunststoff-Einsatzmaterialien mit dem HCT-Entwicklungsprogramm des Unternehmens untersucht werden.

Die Teilnahme bot Aduro die Gelegenheit, die Technologieentwicklung des Unternehmens direkt mit einem wichtigen Akteur der globalen Verpackungswertschöpfungskette zu erörtern und zusätzliches Wissen über die technischen und kommerziellen Anforderungen mit Relevanz für komplexe Verpackungsströme zu gewinnen. Jede künftige Zusammenarbeit zwischen Aduro und PepsiCo würde einer gesonderten Prüfung, Entscheidungsfindung und Vereinbarung zwischen den Parteien unterliegen.

Aduro stellt das Entwicklungsprogramm mit paraffinischen Rohölen auf der IRPC 2026 vor

Aduro nahm im Oktober 2026 an der International Refining & Petroleum Conference („IRPC“) 2026 in Houston, Texas, teil. Aduros Chief Revenue Officer, Eric Appelman, hielt einen Vortrag mit dem Titel „A New Technology to Unlocking Value from Highly Paraffinic Crude Oil“, in dem er einen Überblick über die Entwicklungstätigkeit des Unternehmens bei der Anwendung von HCT auf hochgradig paraffinische Rohöle sowie die potenzielle Bedeutung der Technologie für Produzenten, Midstream-Betriebe und Raffinerien bei der Bewertung dieser Einsatzstoffe darlegte.

Mit der Präsentation wurde der Dialog mit der Industrie im Zusammenhang mit dem Entwicklungsprogramm für paraffinische Rohöle auf der Grundlage der im Berichtsquartal erzielten Fortschritte weiter ausgebaut, zu denen unter anderem die Beschaffung repräsentativer Rohöl-Einsatzstoffe aus dem Uinta-Becken und die Fertigstellung einer spezialisierten kontinuierlichen Durchflussanlage gehörten. Die Teilnahme an der IRPC bot eine Gelegenheit für den direkten Austausch mit Teilnehmern aus dem Raffineriebereich und der petrochemischen Industrie, während Aduro das Programm für paraffinische Rohöle mit kontinuierlichen Durchflusstests und weiterer Technologieentwicklung vorantreibt.

Wahl des CRO von Aduro in den Vorstand von Chemical Recycling Europe

Nach dem Quartalsende wurde Eric Appelman, der Chief Revenue Officer von Aduro, für die Amtsperiode 2026-2028 in den Vorstand von Chemical Recycling Europe („CRE“) gewählt. Die Wahl fand während der CRE-Generalversammlung am 29. September 2026 in Brüssel im Vorfeld der CRE-Jahreskonferenz statt, auf der Appelman die Hydrochemolytic™-Technologie von Aduro sowie den Skalierungspfad des Unternehmens für das chemische Recycling von Polyolefinen präsentierte.

Aduro trat der CRE im März 2026 bei, und die Vorstandsposition von Appelman stärkt die Beteiligung des Unternehmens an Dialog mit der Industrie in Europa, wo die Entwicklung des regulatorischen Rahmens und der Marktstrukturen für eine Kunststoff-Kreislaufwirtschaft voranschreitet. Zu den aktuellen Prioritäten von CRE gehören die Unterstützung von Investitionen in chemisches Recycling, die Stärkung der Nachfrage und Abnahme von zirkulären Materialien und die Förderung der Umsetzung von Vorgaben zu Rezyklatanteilen und Massenbilanzen. Für Aduro ist die Mitwirkung im Hinblick auf die geplante FOAK-Anlage in Chemelot in den Niederlanden mit einer voraussichtlichen Kapazität von 10.000 Tonnen/Jahr wichtig.

Vollständige Kopien des verkürzten konsolidierten Zwischenabschlusses des Unternehmens und der Zwischenanalyse des Managements für die drei Monate zum 31. August 2026 sind unter dem Unternehmensprofil auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca) und auf EDGAR (www.sec.gov) verfügbar.

Hinweis:
(1) Nicht auf GAAP basierende Kennzahl. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („EBITDA“) und das bereinigte EBITDA sind nicht als Alternative zu dem nach IFRS ermittelten Nettogewinn / -verlust zu verstehen. EBITDA und bereinigtes EBITDA haben keine standardisierte Bedeutung nach IFRS und sind daher möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Herausgeber vergleichbar. Das Unternehmen definiert EBITDA als Gewinn vor Zinsen, Steuern, Wertminderungen und Abschreibungen. Das bereinigte EBITDA ist definiert als EBITDA vor aktienbasierten Vergütungen, Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen finanziellen Verbindlichkeiten und akquisitionsbedingten Aufwendungen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass das EBITDA und das bereinigte EBITDA aussagekräftige Finanzkennzahlen für Investoren sind, da sie die Einnahmen um Beträge bereinigen, die das Unternehmen zur Finanzierung des Betriebskapitalbedarfs und für künftige Wachstumsinitiativen verwenden kann.

Nicht auf IFRS basierende Kennzahlen
Diese Pressemitteilung enthält Informationen über das EBITDA und das bereinigte EBITDA, die nicht auf IFRS basierende Finanzkennzahlen sind und zusätzliche Informationen über die operative Performance liefern. Aduro definiert EBITDA als Nettogewinn oder -verlust vor Zinsen, Einkommenssteuern, Abschreibungen und Amortisation. Beim bereinigten EBITDA werden nicht zahlungswirksame aktienbasierte Vergütungen, nicht zahlungswirksame Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von derivativen finanziellen Verbindlichkeiten und Aufwendungen mit Bezug zu Übernahmen aus dem EBITDA herausgerechnet. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass das EBITDA und das bereinigte EBITDA aussagekräftige Finanzkennzahlen für Investoren sind, da sie die Einnahmen um Beträge bereinigen, die das Unternehmen zur Finanzierung des Betriebskapitalbedarfs und für künftige Wachstumsinitiativen verwenden kann. EBITDA und bereinigtes EBITDA sind nicht als Ersatz für IFRS-Kennzahlen gedacht. Eine Einschränkung bei der Verwendung dieser nicht auf IFRS basierenden Kennzahlen besteht darin, dass die IFRS-Bilanzierungseffekte der Anpassungen tatsächlich die zugrundeliegenden Finanzergebnisse des Geschäfts von Aduro widerspiegeln und diese Effekte bei der Bewertung und Analyse der Finanzergebnisse von Aduro nicht ignoriert werden sollten. Daher ist das Management der Ansicht, dass die IFRS-Kennzahlen für den Nettoverlust von Aduro und die entsprechende nicht auf IFRS basierende Kennzahl zusammen betrachtet werden sollten. Nicht auf IFRS basierende Kennzahlen haben keine von IFRS vorgeschriebene standardisierte Bedeutung und sind daher wahrscheinlich nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar.

Über Aduro Clean Technologies

Aduro Clean Technologies ist ein Entwickler patentierter, wasserbasierter Technologien für das chemische Recycling von Kunststoffabfällen, die Umwandlung von Schweröl und Bitumen in leichtere, höherwertige Öle sowie die Aufbereitung erneuerbarer Öle zu höherwertigen Kraftstoffen oder erneuerbaren Chemikalien. Die Hydrochemolytic™-Technologie des Unternehmens basiert auf Wasser als wichtigstem Wirkstoff in einer chemischen Plattform, die bei relativ niedrigen Temperaturen und Kosten arbeitet. Dieser bahnbrechende Ansatz wandelt geringwertige Rohstoffe in Ressourcen für das 21. Jahrhundert um.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Abe Dyck, Head of Corporate Development/Investor Relations
ir@adurocleantech.com
+1 226 784 8889

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze in Kanada und den USA. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen zum fortgesetzten Betrieb und zur Verlängerung der Betriebskampagnen in der NGP-Pilotanlage; zu den Fortschritten hin zu länger andauernden Betriebskampagnen und einem nachhaltigen Betrieb der Pilotanlage; zur Interpretation und Nutzung der Betriebs-, Ausbeute- und Produktqualitätsdaten der Pilotanlage; zur Entwicklung, Planung, technischen Auslegung, Genehmigungsbeschaffung, Finanzierung und zum Bau der FOAK-Anlage sowie der gesamten FOAK-Anlage in Chemelot; die erwarteten Beiträge des FOAK Project Director; die Entwicklung von Systemen zur Rohstoffaufbereitung und Logistik für die FOAK-Anlage; den Umfang und den Fortschritt der Vorbereitungsphase mit Saipem sowie die mögliche Ausweitung des Auftrags auf die Front-End-Engineering-Planung („FEED“) und die anschließenden Aktivitäten in den Bereichen Engineering, Beschaffung, Bau, Inbetriebnahme und Anlauf; die Entwicklung eines kommerziellen Lizenzpakets und eines vorgefertigten Anlagenkonzepts; den Fortschritt des Produktvalidierungs- und Abnahmeprogramms vom Pilotbetrieb zur FOAK-Anlage; die Bewertung von Rohstoffen aus flexiblen Verpackungen und Kunstrasen; die Entwicklung von HCT-Anwendungen für Bitumen und paraffinische Rohöle; die voraussichtliche Verwendung der Erlöse aus abgeschlossenen Finanzierungen; sowie der allgemeine Weg des Unternehmens zur Skalierung und Kommerzialisierung.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen und Annahmen der Unternehmensleitung, einschließlich Annahmen hinsichtlich der anhaltenden Leistung und Verfügbarkeit der NGP-Pilotanlage und anderer Entwicklungsanlagen; der Fähigkeit, Betriebsergebnisse über verschiedene Ausgangsmaterialien und Prozessbedingungen hinweg zu reproduzieren und auszuweiten; der Eignung und Verfügbarkeit von Ausgangsmaterialien für geplante Tests; die Übertragbarkeit der Daten aus der Pilotanlage auf die technische Planung und den Betrieb in größerem Maßstab; den erfolgreichen Abschluss der geplanten technischen Planungs- und Entwicklungsaktivitäten; die fortgesetzte Beteiligung technischer, kommerzieller und branchenbezogener Partner; die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal, Ausrüstung, Lieferanten und Auftragnehmern; den Zugang zu ausreichendem Kapital; den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und behördlichen Zulassungen; sowie die Fähigkeit des Unternehmens, das FOAK-Programm und andere Entwicklungsaktivitäten wie geplant voranzutreiben.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den ausdrücklich oder implizit genannten abweichen. Zu diesen Risiken zählen betriebliche Herausforderungen oder Verzögerungen; Schwankungen in der Zusammensetzung der Einsatzstoffe, der Prozessstabilität, den Ausbeuten oder der Produktqualität; die Unfähigkeit, Ergebnisse aus dem Labor oder aus Pilotanlagen in größerem Maßstab zu reproduzieren; Probleme bei der Überführung von Daten aus Pilotanlagen in industrielle Konstruktionsplanungen; Verzögerungen, Änderungen des Umfangs oder Kostensteigerungen, die sich auf das FOAK-Programm auswirken; die Möglichkeit, dass die Zusammenarbeit mit Saipem nicht über die Vorbereitungsphase hinausgeht; die Unfähigkeit, ausreichende oder geeignete Eisatzstoffe, Finanzierung, Lieferanten, Auftragsunternehmen, Kunden, Abnahme- oder Logistikvereinbarungen zu gewinnen oder aufrechtzuerhalten; die Möglichkeit, dass unverbindliche Absichtserklärungen, Kundenevaluationsprogramme und andere Kooperationen möglicherweise nicht zu endgültigen Vereinbarungen oder kommerziellen Transaktionen führen; Änderungen der Vorschriften, Marktlage oder ökonomischen Umstände; Wettbewerb; Risiken im Zusammenhang mit geistigem Eigentum; sowie sonstige Risiken, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens auf SEDAR+ www.sedarplus.ca und EDGAR www.sec.gov beschrieben sind.

Die Leser werden ausdrücklich darauf hingewiesen, kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen zu setzen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf den Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Korrektur dieser Aussagen, sofern nicht durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Ein Foto zu dieser Meldung ist verfügbar unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/11c145b9-75a4-461c-a354-b1e01cf4bf4e


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